Baldor

Händler aus Esgaroth

Description:

Toleranz: 6

müde und erschöpft, melancholisch, fürsorglich
einfach bis aufgeriebene Kleidung
keinerlei Schmuck oder Wertgegenstände

Bio:

- Was ihr wisst-
Baldor ist ein gutmütiger aber leich depressiv wirkender Händler aus Esgaroth. Es ist deutlich zu erkennen, dass er einst ein stolzer Händler aus Seestadt war. Nun da ihn sein Vermögen und sein Glück verlassen zu haben scheint versucht er ein letztes Aufbäumen gegen seinen finanziellen Abstieg. Die geradezu lächerliche Reise im Herbst durch den Düsterwald um am Westtor an einen alten Händlerkontakt Werkzeuge und Spielzeug zu verkaufen, wollte er mit drei Söldnern vollbringen. Sein noch jungen Sohn Belgo sollte sie begleiten.

-Die Söldner, die sich später als die Strauchdiebe Kelmung, Jonar und Finnar, herausstellten, versuchten Baldor im Schutz des Waldes zu überfallen. Belgo jedoch rief die passierenden Abenteurer um Hilfe an. Sogleich waren die Halsabschneider vertrieben und Baldor heuerte die Freunde an ihn zum Westtor zu begleiten. Er konnte nicht glücklicher sein, so wackere Abenteurer gefunden zu haben.

-Nach einem kurzem Besuch in Esgaroth sollte die Reise losgehen. In dieser Zeit konnte Randur in Erfahrung bringen, dass Baldor einer jener sei, die alles im Drachenfeuer verloren hatten. Auch seine geliebte Frau. Nur seinen Sohn habe er noch aus dem brennenden Haus retten können. Seine Frau blieb verschwunden.

- Durch einen Kontakt bei den Elben – Lindar -aus glücklicheren Zeiten, verkürzte Baldor die Reise um einige Zeit. Auch konnte Vidrak einige Schmuckstücke und Edelsteine unter die Elben des Düsterwalds bringen. Entgegen der vorherschenden monopolistischen Handels der Elben unter einander.

- Durch das trinken aus einer Quelle an einer elbischen Trinkhalle verlor Baldor 5 Jahre seiner Erinnerungen. Er erkannte sein Sohn und die Gefährten nicht. Wenn auch nach und nach etwas Erinnerung und Verständnis wiederkehrt, so fehlt Baldor anscheinen noch immer die Bindung zu seinem Sohn.

- Es stellte sich heraus, dass Baldor seinen Sohn an seine Cousine Alfan übergeben will. Diese versprach für den Jungen zu Sorgen. Baldor selbst glaubte, er könne dem Jungen weder etwas bieten, noch ihn lange rechtens ernähren. Mit dem Hintergrund, dass er noch immer nicht recht zu seiner früheren Liebe zu seinem Sohn zurück gefunden hatte, schien dies nun erst recht die richtige Entscheidung für ihn und Belgo zu sein.

Baldor

Narn i Eryn Galen - Geschichten des Grünen Waldes Namo